Innovatives proktologisches Binder-Duschsystem

Prokdus-Bidethandbrausen auch für Kinder,  Jugendliche und Heranwachsene.

Selbsthilfe hilft schneller.


Dicke Kinder - Obese Children und Analhygiene.

Ein sehr gewichtiges Thema für Eltern und Kinder.

Frauen und Mädchen-Bidethandbrause AQUAFEM

Nr.1 - Duschkopf; Nr.2 - Feinregulierventil; Nr.3 Duschschlauch; Nr.4 - Toilettenpapierhalter; Nr.5 - Papierklemme, nur zum trockentupfen - nicht reiben.

Wenn Sie ihrem übergewichtigen oder adipositiven Kind helfen wollen nach dem Stuhlgang besser sauberer zu werden bzw. sauberer sein zu können, dann können die Prokdus-Bidethandbrausen wahre Wunder wirken.

Erstens gleichen die Bidet-handbrausen die relative Unbeweglichkeit zu 100% aus, und zweitens führt die Wasserreinigung zu einer gesunden Hautbasis und einer gesunden Einstellung zur eigenen Hygiene.

 

Für viele dickere Kinder, Heranwachsene und Jugendliche fühlen sich wegen des schlechteren herankommens an den Analbereich mitunter überfordert, eine bessere Hygiene wie in der Regel gefordert, zu leisten. Schuld daran ist die relativ einge-schränkte Beweglichkeit aufgrund der Körperfülle. Das macht schlechte Gefühle und Empfindungen, und kann natürlich dem entsprechend auch absolut frustrierend sein.

Es können sich auch Depressionen aufgrund von Ablehnungen, Ausgrenzungen und der eigenen Körperfülle mit all ihren Nachteilen ergeben.

 

In einigen Studien zur Kinder-Adipositas wird mehr oder weniger über die sozialen Ausgrenzungen unter Kindern etc. berichtet. Einer der Hauptgründe für Ausgrenzungen besteht z. B. genau wie bei Erwachsenen in geruchsbedingten Ablehnungen wegen angeblicher oder tatsächlicher ungenügender Intim- und Allgemeinhygiene.

Die Fettleibigkeit selbst ist auch ein zentraler Punkt sozialer Ablehnung und Ausgren-zung. Studienseitig wurden sogar klar identifizierbare Ablehnungen und Ablehnungs-tendenzen in Kliniken und bei verschiedenen Ärzten ermittelt.

 

Soweit es differenziert die Anal- und Geschlechtshygiene betrifft können Kinder etc. mit klaren einfachen Entscheidungen wesentlich verbesserte Hygienesituationen von selbst herbeiführen, soweit sie in der Lage sind, echtes selbstbestimmtes Verständnis für die nicht optimale Situation aufzubringen. 

Die Selbsterkenntnis ist bekanntermaßen der erste Schritt zur Besserung.  Denn Schlußendlich helfen keine Schuldzuweisungen und machen das Problem in der Realität auch nicht geringer. Besser ist es allemal, dass Problem aus verschiedenen Lösungsblickwinkeln heraus zu betrachten.

 

Für die speziellen Fälle der Anal- und Genitalhygiene bei Mädchen und Jungen sollte unbedingt beachtet werden, dass es sich in diesen Fällen nicht ausschließlich alleine nur um Sauberkeit und Wohlgeruch handelt.

Vielmehr und in erster Linie geht es um den ganz zentralen Punkt der Gesund-heitsvorsorge - sprich, der Krankheitsvorbeugung.

Hierbei sollten Sie immer auch daran denken, dass schon Babys und Kleinkinder mit teilweise erheblichen Enddarm- und Anus-Hautproblemen zu kämpfen haben. Gründe hierfür können z. B. Darmbakterien sein, die zusammen mit dem Kot in den Windeln zu lange auf die Haut negativ einwirkten. Daher gibt es schwerpunkt-medizinisch auch Kinderproktologen und Dermatologen. Es ist also absolut keine Kleinigkeit, wenn z. B. aufgrund von analen Unreinheiten ein Analekzem oder schlimmeres entsteht. Auch zuviel Schweißablagerungen bzw. zuviel Schwitzen in der Rima ani (Gesäßfalte) können zu sehr unangenehmen Steißbeinfisteln und anderen wunden Hautproblemen führen. Ohne Hygiene geht alles schief.


Männer und Jungen-Bidethandbrause AQUAMAS

Gesäßabduschung und die sehr wichtige Trockentupfung (wegen Hautreizung nie reiben).

Das Zentralthema für Prokdus ist gemäß der entwickelten Hygiene-Duschegeräte die Analhygiene. Die Stuhl-Hygiene bei Jungen ist primär aufgrund der anatomisch anders gelagerten und wesentlich längeren Harnröhre um einiges einfacher durchzu-führen. Trotzdem können Jungen durch Darmbakterien Harnwegsinfektionen und Blasenentzündungen bekommen. Hauptsächlich entstehen aber durch schlechte Analhygiene bzw. durch Darmbakterien auf der Haut Analekzeme. Andere Hautrei-zungen werden überwiegend durch Reibungen mit Toilettenpapier und/oder durch chemische Zusätze in den Feuchtpapieren erzeugt.

 

Bei Mädchen ist die Analreinigung immer im Zusmmenhang mit Harnwegsinfektionen (HWI) zu betrachten. Da die weiblichen Harnwege deutlich näher am Anus liegen als bei Jungen, haben Mädchen und Frauen relativ häufiger mit HWI zu tun als Jungs. Analekzeme etc. entstehen wie bei Jungs auch, durch Papier, aber auch durch zu viel Gebrauch von Seife und Intimsprays.

Die besten und gesündesten Reinigungsergebnisse werden immer mit Wasser erzielt. Kein Wasser kann scheuern oder ist allergen.

 

Benachteiligte Kinder etc. können sich mit der Nutzung der Bidethandbrausen gegen-über den allermeisten nicht übergewichtigen/adipositiven Mädchen und Jungen her-vorragend hygienisch behaupten. Denn sie haben sich mit der Wasserreinigung von der völlig veralteten Generation der gesundheitsschädlichen Hand- und Papierreiniger vollständig losgelöst und damit modernisiert. Die normalgewichtigen Kinder sind bedauerlicherweise erziehungsgemäß noch der veralteten Papierreinigung verfallen. 

 

Mit der Verfügbarkeit bzw. mit dem Erwerb und der Nutzung der neuartigen Prokdus-Bidethandbrausen können so belastete Kinder mit ihrer modernen Wasserreinigung auf jeden Fall ein ganzes Stück ihres Problems relativ schnell lösen.


Adipositives Hygienedesaster in Deutschland!

 

Adipositas beinhaltet i.d.R. Mehrfacherkrankungen. Eine schlechte Analhygiene bedeutet für Adipositive vermehrt Komorbiditäten.

 

Das weithin tabuisierte Gesundheitsthema „persönliche Hygiene“, medizinisch besser bekannt als „Analhygiene“ ist im Hinblick auf Adipositas sozusagen mit einem Doppeltabu aus Anus und Adipositashygiene versehen. Diese gesund-heitsbezogene wichtige Teilproblematik wird aus (fast) allen öffentlichen Diskussionen herausgehalten bzw. nicht hinreichend  thematisiert. Das ist gut feststellbar bei Studien und Institutionen wie z. B. bei den Studien und Gesundheitsberichterstat-tungen des Bundesgesundheitministeriums, des Robert Koch Institutes/RKI, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Gesund-heitsforschung des BMBF, der Deutschen Adipositas Gesellschaft, dem Bundes-gesundheitsblatt, in der GEDA-Studie 2012, der KiGGS-Studie/RKI, der DEGS1-Studie/RKI in Sachen Kinder- und Jugend Adipositas, oder vom Kompetenznetz Adipositas 2013.

 

Hygieneberatungen für übergewichtige bzw. fettleibige Kinder und Jugendliche zwecks Minderung oder Verhinderung von rektalen Komorbiditäten und sozialer Ausgrenzungen im Sinne der Gesundheitsaufklärung durch Bund oder Länder sind praktisch nirgendwo zu finden. 

Das doppelte Tabu scheind alle politisch und gesellschaftlich relevanten Parteien inkusive Krankenkassen und Pflegekassen ein zu unangenehmes Thema zu sein. Der Weitblick auf garantiert kommende zukünftige Millionen- und Milliardenkosten für die Gemeinschaft ist bei wesentlichen Entscheidern aus verschiedensten Gründen erheblich eingetrübt. Zum Nachteil aller Versicherten.       

 

Die Gesundheitsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beinhaltet keine Forschungsschwerpunkte von gesellschaftsrelevanten Hygiene-möglichkeiten, die eine Grundlage für eine wesentlich effektivere Kosten-/Nutzenanwendung von Material, Geld, Zeit und Personal bieten würde. Abgesehen von der nicht tabuisierten Hochglanzforschung wird die Entwicklungsarbeit in Sachen Hilfsmittel politisch völlig außen vor gelassen, und ausschließlich Privatunternehmen überlassen. Dazu passt es, dass die Politik bspw. Hämorrhoiden und Adipositas nicht als Volkskrankheiten anerkennen will. 

 

Und das, obwohl ärztlicherseits primär von Proktologen, Dermatologen und Viszeral-chirurgen die Hämorrhoidalerkrankung genauso wie Adipositas als Volkskrankheit erkannt wird. Auch diverse Krankenkassen sprechen jeweils von einer Volks-krankheit. So wird der direkte Zusammenhang zwischen Adipositas und Hämor-rhoidenentstehung von der AOK explizit hervorgehoben.

 

Der Zusammenhang von Hämorrhoidalerkrankungen und Adipositas wird von Adipositas-Kliniken und Klinikabteilungen praktisch nie erwähnt. Dementsprechend sind z. B. im Internet keinerlei Beratungsinformationen über erleichternde Analhy-gienemöglichkeiten bzw. gesundheitsschonende moderne Hilfsmittel zu finden. Offensichtlich ist es auch in diesen Institutionen eine geübte Handlung, dass Thema Analhygiene aus Peinlichkeitsgründen nicht zu erwähnen bzw. zu tabuisieren.

Dementsprechend kommt verschiedenen Untersuchungsschwerpunkten in vorge-nannten Studien zu Adipositas-Diskriminierungen in Kliniken und bei Ärzten etc. eine besondere Bedeutung zu.

 

 

Die regierungsseitig bzw. ministeriell veranlassten Surveys (Umfragen) beziehen sich auf theoretische Datensuche und Erkenntnisverknüpfungen bestehender und schon lange bekannter Adipositas Erkrankungen und ihre Ursachen, sowie ihre statistischen Darstellungsmöglichkeiten. Die vom BMG und BMBF ausgteilten millionenschweren Forschungen verfolgen keine real umsetzbaren pragmatisch wirtschaftsökonomisch sinnvollen Forschungsziele zum Zwecke der Gesundheitskostenreduzierung z. B. in Form von neu entwickelten Hilfsmitteln.

Die Gesundheitsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) nennt sich z. B. "Evaluationsstudien zu langfristigen Wirkungen von Primär-prävention und Gesundheitsförderung".

 

 

Vorhandene Fördermöglichkeiten etc. für praxisnahe Unternehmen sind im Verhältnis zu der theorielastigen Forscherindustrie sehr kompliziert aufgebaut und gerade von vielen KMUs nicht erreichbar. So konnte bedauerlicherweise auch keinerlei Hilfe-stellung von der "Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin" bei der Entwicklung neuer Handbrausetypen für Adipositive erzielt werden.

Auch hier wirkt sich die unausgesprochene Tabuisierung der gesellschaftlich wie krankenkassenökonomisch gewichtigen Analhygiene negativ aus.

Die zur Volkskrankheit mutierte Adipositas kostet dem Krankenkassensystem rund 17 Milliarden EUR jährlich. Die darin enthaltenen Komorbiditäten wie Hämorrhoiden ect. des Verdauungssystems verursachen erheblich hohe Krankenkosten.

 

 

Aus vorgenannten Gründen und Notwendigkeiten hat sich die PROKDUS-Manufaktur daher der praktischen anwendungsorientierten Adipositas Hilfsmittel-Handbrauseentwickler für Analhygiene verschrieben. Hier wird Forschung, Entwicklung und Gesundheitsförderung ganz real praktisch zum Nutzen von Enddarmerkrankten und Adipositiven nachweislich (siehe Reiter "Adipositas-Dusche") umgesetzt. 

 

Des weiteren befindet sich die Neuentwicklung einer primär für Adipositive bestimmten Bidethandbrauseform mit der Werkbezeichnung ADIPODUS B70 in der patentamtlichen Anmeldebearbeitung. Die Adipodus B70 Bidethandbrause wird voraussichtlich im Oktober oder November 2015 verfügbar sein.

Die Entwicklung dieser weltweit einzigartigen Handbrauseform entspringt dem Ideenpotenzial, der Handwerkskreativität und der Umsetzungskompetenz der Prokdus-Manufaktur.  


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