Innovatives proktologisches Binder-Duschsystem

Toilettenstützgriff-Duschvorrichtung

Made in Germany!


Barrierefreie sitznahe Stuhlgang-Duschmöglichkeit für junge und ältere behinderte oder bewegungseingeschränkte Personen u.a. gegen Hämorrhoiden. Gesundheit mit Kneipp-Wasserkur am Po.

Bild A:

Nr. 1 zeigt zwei Konuswandhalter auf einer Spezialhaltevorrichtung montiert, wie im Bild zu sehen, zwecks Aufnahme einer Bidethandbrause Model Aquafem, und eines Papierhaltestabes zur Gesäßtrocknung. 

Nr. 2 zeigt eine neuartige Toilettenrollenhalterung.

Nr. 3 zeigt den Wasserzufluß-Anschluss.

Nr. 4 zeigt Wasserablauf-Anschluss mit einem Kugelventil.

 

Bild C:

Nr. 5 zeigt eine Wandscheibe mit Wasserzulauf - 10 mm                      verchromtes Kupferrohr.

Nr. 6 zeigt ein Eckventil zwischen Wandscheibe und Panzerschlauch      als Zulauf.

Nr. 7 zeigt einen angeschlossenen Duschschlauch (1 Meter-Schlauch      ist besser).

 

Bild D: Bidethandbrause im erfolgreichen Testlauf.


1A Kundenempfehlung


Idee - Design und Konstruktion ergeben eine Duschvorrichtung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und für Rollstuhlfahrer, die ihres gleichen sucht. Diese barrierefreie manuelle Duschmöglichkeit mit den Spezialhandbrausen AQUAFEM oder AQUAMAS, sowie dem Toilettenpapierhalter zur Gesäßabtrocknung unterstützt zu 100 % gesundheitsfördernd die Hygienebemühung. Die Reinigung des Gesäßes mit Wasser entspricht einerseits einer hochentwickelten uralten Hygienekultur teils außereuropäischer Völker, und andererseits dem heutigen mehr als notwendigen Hygieneverständnis in Verbindung mit Gesundheitsvorsorge, Gesunderhaltung und im besten Fall Heilung.  

 

Eine Notwendigkeit zur Naßreinigung ergibt sich fast automatisch für eine große Anzahl von Hämorrhoidalerkrankten oder Rollstuhlfahrern, denn sie sitzen länger als andere Menschen auf ihrem Hintern. Viele Rollstuhlfahrer leiden daher auch mehr als andere unter Gesäßerkrankungen.

 

Nach Artikel 2, Absatz 2 Grundgesetz und der europäischen Menschenrechts-konvention von 1958 hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Diese Menschenrechtsgarantie sichert jedem Bürger, jeder Bürgerin das Recht auf physische wie psychische Gesundheit zu. Nach Art 2 GG und den nachfolgenden Artikeln 20, 28 GG in Verbindung mit der UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 kann jeder, insbesondere Behinderte das Recht ableiten , ein Hilfsmittel bean-spruchen bzw. einfordern zu können, dass ihm speziell für seine Verhältnisse eine gute Gesundheitsversorgung sichert.  

 

Eine sitznahe Duschvorrichtung ist folglich nicht nur eine ixbeliebige Sanitärinstallation, sondern vielmehr eine gesundheitsfördernde wie modernere Hygienemöglichkeit, die zu mindestens eine kleine Anpassungsmaßnahme zur Gleichstellung mit mobilitätsuneingeschränkten Menschen darstellt. Darunter ist insbesondere die Erhaltung oder die Wiederherstellung der Selbstständigkeit sowie die Wahrung der Würde und Selbstbestimmung zu verstehen.   

 

Gleichzeitig stellt diese sitznahe Duschvorrichtung für Rollstuhlfahrer auch eine körperlich praktische wie psychologische Stärkung ihrer Persönlichkeit dar. Im ersten Fall wird die vermehrte praktische Selbsthilfe dadurch hergestellt, dass sich ein Rollstuhlfahrer  z. B. trotz Rücken-/Schulter- oder Armschmerzen mit Hilfe der sitzergonomisch geformten Handbrause relativ schmerzfrei ohne sich beugen zu müssen und ohne Fremdhilfe alleine reinigen kann. Hierbei muss zwingend auch daran gedacht werden, dass Toilettenpapier prinzipiell bei der Gesäßreinigung immer einen Schmierfilm von Kotresten zurücklässt, und dadurch Hauterkrankungen entstehen können. Was wiederum zu mehr Arzt- und Arzneikosten führen würde bzw. führt. 

 

Das entspricht dem im Deutschen Grundgesetz verankerten  Sozialstaatsprinzip nach Art. 20, 28 GG, sowie anderen Rechtsnormen, und insbesondere auch dem Artikel 9 der UN-Behindertenrechtskonvention, in der ein selbstbestimmtes Leben garantiert wird.

Der Staat, die Politik, die untergeordneten Behörden, Krankenkassen und die mit dem Staat handelnden Vereinigungen sind in der Pflicht, alle rechtsverbindlichen Grundlagen zu schaffen (mitzugestalten), die die Selbstbestimmung, den physischen und psychischen Gesundheitsanspruch zu ermöglichen. Gegen Handlungen und Bestimmungen, aber auch gegen Normen ohne Gesetzesrang, wie Handwerks- und Industrienormen (DIN etc.), die gegen das Grundgesetz, die Menschenrechte bzw. gegen die UN-Behindertenrechtskonvention verstoßen, kann vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geklagt werden.


Toilettenstützgriff-Duschvorrichtung mit Thermostatbatterie.


Spezialhalterung II für Bidethandbrause und Papierhaltestab.


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